Hörsaalvorträge

Wintersemester 2009/2010:

Mittwoch, 27. Januar 2010, Neue Uni, HS 10, 19:30 Uhr
„Poet und Prophet - Die Aktualität Dostojewskijs für unsere Zeit“
mit Dr. Jürgen Spieß


Mittwoch, 18. November 2009, Pathologisches Institut (INF 220 & 221), 19:00 Uhr
„Wie Charles Darwin den Schöpfer begraben hat“
mit Prof. Dr. Siegfried Scherer

Wintersemester 2007/2008:

Mittwoch, 23. Januar 2008, Neue Uni, HS 10, 19:30 Uhr
„Hat die Wissenschaft Gott begraben? - Dawkins' Argumente gegen Gott“
mit Dr. Jürgen Spieß

Sommersemester 2007:

Hochschultage „Überleben07"

Wintersemester 2006/2007:

Donnerstag, 18. Januar 2007, Neue Uni, HS 13, 19:15 Uhr
„Gott, ein Hirnprodukt?“
mit Prof. Dr. Ulrich Eibach

Gott - ein Hirnprodukt? Neurobiologie und religiöses Erleben

Gott, Liebe, Freiheit, Würde... - nichts als Äußerungen des zentralen Nervensystems? Rein materielle neuronale Phänomene, denen nur das Bewusstsein des Menschen höhere Bedeutungen zuträgt?
Neue bildgebende Verfahren machen physiologische Prozesse sichtbar, die bei seelisch-geistigen Vorgängen im Gehirn ablaufen. Viele Hirnforscher ziehen hieraus den Schluss, seelisch-geistige Phänomene seien hinreichend auf neurophysiologischer Ebene zu erklären. Schon wird ein neues, rein neurowissenschaftlich begründetes Menschenbild gefordert, das die gängigen Vorstellungen von Seele, Geist, Person und Freiheit radikal in Frage stellt. Religiöse Erlebnisse und Vorstellungen werden als Hirnprodukte betrachtet, denen keine Wirklichkeit außerhalb des Gehirns entspreche.

Prof. Dr. Ulrich Eibach setzt sich mit diesen für das Menschenbild und den christlichen Glauben provokanten Thesen auseinander.

Ulrich Eibach ist Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Universität Bonn sowie Pfarrer am Universitätsklinikum Bonn. Studium und Staatsexamen in Biologie, evangelischer Theologie und Philosophie; zahlreiche Veröffentlichungen zur Ethik in Biologie und Medizin.


Sommersemester 2006:

Mittwoch, 07. Juni 2006, Neue Uni, HS 10, 19:30 Uhr
„Sakrileg - Fakt oder Fiktion?“
mit Dr. Jürgen Spieß


Wintersemester 2005/2006:

Montag, 23. Januar 2006
„Marc Chagall deutet unsere Welt“
mit Sven Findeisen


Sommersemester 2005:

Hochschultage „Überleben05"

Wintersemester 2004/2005:

Donnerstag, 13. März 2005, Neue Uni, HS 1, 19:30 Uhr
„Wahrheit ohne Toleranz - Toleranz ohne Wahrheit?“
mit dem Theologen und Philosophen Dr. Heinzpeter Hempelmann

Selbstmordattentäter - „todsicher“ davon überzeugt, dass sie nicht nur auf religiöser Ebene „die Wahrheit“ vertreten, sondern auch auf politischer. Nicht nur das: Ihre Wahrheit nicht zu teilen, verdient für ihre Begriffe den Tod. Von Toleranz keine Spur.
Wahrheit darf aber nicht mit Gewalt zur Geltung gebracht werden. Respekt und Toleranz gegenüber anderen Meinungen und Überzeugungen sind geboten.
Aber was ist Wahrheit überhaupt? Ist sie absolut? Müssen wir von persönlich erkannten Wahrheiten abweichen, um Toleranz zu üben?
Wie kann man tolerant sein und dennoch zu seinen Überzeugungen stehen?
All dies sind Fragen, deren Aktualität durch die täglichen Berichte in Fernsehen und Presse belegt wird. Aber auch im schlichten Alltag stellen die Meinungen unserer Mitmenschen oft unsere Toleranz auf die Probe...

Dr. Heinzpeter Hempelmann, studierter Theologe und Philosoph, wird in seinem Vortrag diesen Themenkomplex von verschiedenen Seiten beleuchten. Anschließend wird Raum für Diskussionen sein.


Mittwoch, 15. Dezember 2004, Neue Uni, HS 14, 19:30 Uhr
„Vom Anfang der Schöpfung“
mit Prof. Dr. Hägele

Vom Anfang der Schöpfung - Ein Physiker spricht über Schöpfung und Urknall


Sommersemester 2004:

Montag, 05. Juli 2004, Neue Uni, HS 1, 19:00 Uhr
„Ellenbogen kontra Nächstenliebe?“

Ellenbogen

Donnerstag, 03. Juni 2004, Neue Uni HS 1, 19:00 Uhr
„Macht Leid Sinn?“
mit Dr. J. Spieß

Macht Leid Sinn

Letzte Aktualisierung am 31.03.2010 um 17:25 Uhr
webmaster@smd-heidelberg.de