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„Schrecklich ist’s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ (Hebr 10,31) – Der „liebe“ Gott des Christentums und die Bibel. (Dr. Jan Reitzner)

Der „liebe“ Gott des Christentums und die Bibel. Wenn Gott die Liebe ist und Nächstenliebe der wichtigste Grundsatz im Christentum: Warum stehen dann so viele schreckliche Geschichten in der Bibel? Im Alten Testament befiehlt Gott, ganze Völker gnadenlos auszurotten. Im Neuen Testament greift Jesus zur Peitsche. Er will nicht Frieden, sondern das Schwert bringen. Man kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hand? Ja, aber: „Schrecklich ist´s in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ (Die Bibel, Hebräer 10:31) Passt die ständige Rede vom „lieben“ Gott im Christentum überhaupt zum blutrünstigen Gott der Rache, des Zornes und der Vergeltung in der Bibel? Darüber wollen wir nach einem Impuls des evangelischen Theologen Jan Reitzner mit euch ins Gespräch kommen!

Los geht´s um 19 Uhr im Hörsaal 6 der Neuen Universität (Grabengasse 3-5).

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